Ausreden

Ich habe sie alle schon gehört und die beliebtesten schon so oft, dass ich aufgehört habe zu zählen. Erkennst du dich hier auch wieder? Deine Yoga-Ausrede fehlt? Dann schreib mir und ich ergänze die Liste gerne. Bis die Antwort auf deine ganz persönliche Ausrede online ist, kannst du gern schon mal bei den Yogakursen stöbern und dich anmelden. 

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"Ich bin zu ungelenkig!"

Nein, bist du nicht. Du musst für Yoga nicht gelenkig sein, die Beweglichkeit kommt durch die Praxis ganz von selbst mit der Zeit. Ich war selbst nicht sonderlich flexibel! Außerdem geht es beim Yoga eh nicht darum, sich mit dem großen Zeh am Rücken kratzen zu können, sondern Bewegungen und Abläufe zu erlernen, die zum eigenen Körper passen und gut tun. 

Image by Karsten Winegeart
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„Ich arbeite im Schichtdienst und da ist kein Kurs möglich.“

Doch! Und ich habe schon einige Yoginis, die im Schichtdienst oder zur unmöglichen Zeiten arbeiten. Gerade du hast Yoga sicher nötig und kannst von den erlernten Techniken bestimmt super im Alltag profitieren. Außerdem möchte ich nicht, dass dich der Job von deiner Yogapraxis abhält. Also schreib mir gerne oder ruf mich einfach an und wir finden die passende Lösung für dich. 

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"Yoga ist doch kein Sport!"

Haha, okay. Dann komm doch mal zu meiner sportlichen Yogastunde mit viel Flow. Dann kannst du mir sagen, ob Yoga Sport ist oder nicht. Als ehemalige Leistungssportlerin und ex Welt- und Europameisterin ist Sport einfach noch zu sehr in meinem Naturell als dass ich nur sanfte und ausgleichende Stunden geben könnte. Probier es aus. Ich freu mich auf dich. Muahaha!

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„Ich mag nicht singen!“

Macht nix, ich auch nicht. In vielen Kursen wird gesungen und gechantet, aber bei mir nicht. Ich singe leider selbst so fürchterlich schlecht, dass es niemandem zur Entspannung verhelfen würde und darum lasse ich es. Dafür spiele ich fließend Glockenspiel und Klangschale ;).

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"Yoga lässt sich nicht mit meinem Glauben vereinen."

Das denke ich schon, denn in meinen Stunden singen wir weder Mantren noch beten wir Gurus oder Götter an. Es gibt nicht mal das bekannte OM. Ich möchte meinen Yogaunterricht so gestalten, dass sich Menschen aller Kulturen, Religionen und Lebenseinstellungen bei mir wohlfühlen und in Frieden miteinander Yoga praktizieren können.

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„Bald fang ich an.“

Bald, nächste Woche, nächstes Jahr, nach den Ferien, nach der Prüfung, wenn das Kind älter ist ... Es gibt so viele Gründe, etwas nicht sofort zu tun – und sie sind ALLE gut. Das gemeine ist, wenn der eine Grund weg ist, gibt es immer einen neuen. Also nicht bald, sondern jetzt. Ernsthaft jetzt. Hier ist der Link. Draufklicken, Yogakurs auswählen, glücklich sein. So einfach ist das.

"Ich bin zu alt, dick, schwach, whatever für Yoga!"

Nein, bist du nicht! Yoga ist für jeden etwas. Und ich weiß ziemlich gut, wie man Übungen an unterschiedlichste Bedürfnisse anpasst. Außerdem gehe ich auch zum Yoga, obwohl ich Falten habe. Ich muss sogar vorne sitzen und alle gucken mir ständig ins Gesicht. NICHT. Denn sie sind mit sich selbst beschäftigt. Also komm vorbei oder mach online mit. Es wird nicht schlimm, sondern schön. Versprochen.

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